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Akita

Die Akita ist eine beeindruckende Hunderasse, die für ihre Schönheit, Kraft und Loyalität bekannt ist. Ursprünglich stammt sie aus Japan und gehört zur Gruppe 5 der FCI-Typologie, den Spitzen- und Hütehunden. Diese Rasse ist besonders für erfahrene Hundehalter geeignet, die über viel Zeit und Geduld verfügen, um die Bedürfnisse dieses anspruchsvollen Hundes zu erfüllen.

Die Geschichte der Akita reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, als sie als Jagdhund für Großwild eingesetzt wurde. Ursprünglich wurden sie Akita Matagi genannt und waren bei den japanischen Adligen sehr beliebt. Im Laufe der Zeit wurden sie auch als Wachhunde und Kampfhunde eingesetzt. Während des Zweiten Weltkriegs wurden viele Akita-Hunde für die Rüstungsproduktion verwendet, was fast zum Aussterben der Rasse führte. Glücklicherweise wurden einige Hunde gerettet und bildeten die Grundlage für den Wiederaufbau der Rasse nach dem Krieg.

Die Akita ist eine große und kräftige Rasse, die ein durchschnittliches Gewicht von 35-45 kg erreicht. Rüden sind in der Regel größer und schwerer als Hündinnen. Sie haben eine Schulterhöhe von 61-71 cm und eine Lebenserwartung von etwa 10-15 Jahren. Ihr Fell ist dicht und hart, mit einer weichen Unterwolle, die sie vor extremen Temperaturen schützt. Die Farben variieren von weiß über rot bis hin zu gestromt oder schwarz.

Diese Hunde haben einen starken Charakter und sind sehr territorial. Sie sind bekannt für ihre Loyalität gegenüber ihrer Familie und können sehr schützend sein. Aufgrund ihrer Jagdinstinkte sollten sie jedoch nicht mit kleinen Haustieren oder anderen Hunden zusammengehalten werden. Eine frühe Sozialisierung und eine konsequente Erziehung sind daher sehr wichtig, um das Verhalten dieser Rasse zu kontrollieren.

Die Akita ist eine sehr intelligente Rasse, die gerne beschäftigt wird. Sie benötigen viel körperliche und geistige Stimulation, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Regelmäßige Spaziergänge, Spiele und mentale Herausforderungen sind daher unerlässlich. Aufgrund ihrer Größe und Stärke sollten sie immer an der Leine geführt werden und ein gut eingezäunter Garten ist von Vorteil.

Trotz ihrer anspruchsvollen Natur sind Akita-Hunde sehr liebevoll und treu gegenüber ihrer Familie. Sie sind bekannt für ihre Bindungsfähigkeit und können ausgezeichnete Begleithunde sein. Aufgrund ihrer Schutzinstinkte sind sie auch gute Wachhunde. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie nicht für Erstbesitzer oder Familien mit kleinen Kindern geeignet sind, da sie aufgrund ihrer Größe und Stärke möglicherweise zu grob sein können.

Insgesamt ist die Akita eine faszinierende Hunderasse mit einer reichen Geschichte und einer starken Persönlichkeit. Sie erfordert viel Aufmerksamkeit und Pflege, aber für erfahrene Hundehalter, die bereit sind, sich der Herausforderung zu stellen, kann sie ein wunderbarer Begleiter sein. Mit der richtigen Erziehung und Sozialisierung kann die Akita zu einem loyalen und liebevollen Familienmitglied werden.

Adver - Zucht

Akita - Charakter

Die Hunderasse Akita ist bekannt f√ľr ihren starken Charakter und ihre Loyalit√§t. Urspr√ľnglich stammt der Akita aus Japan und wurde dort als Jagdhund eingesetzt. Heute ist er vor allem als Familienhund beliebt, aber aufgrund seines dominanten Wesens ist er nicht f√ľr jeden Hundebesitzer geeignet.

Der Akita ist ein stolzer und unabh√§ngiger Hund. Er ist sehr territorial und verteidigt sein Zuhause und seine Familie mit gro√üem Eifer. Fremden gegen√ľber ist er oft reserviert und distanziert. Dieses Verhalten macht ihn zu einem guten Wachhund, der sein Territorium zuverl√§ssig bewacht.

Im Umgang mit anderen Hunden ist der Akita oft dominant und zeigt ein starkes Territorialverhalten. Er ist kein Hund, der sich schnell unterwirft, sondern eher dazu neigt, seine Stärke zu demonstrieren. Daher ist es wichtig, den Akita von klein auf gut zu sozialisieren und ihm beizubringen, sich angemessen zu verhalten.

Die Erziehung eines Akita erfordert viel Geduld und Konsequenz. Aufgrund seines starken Willens und seiner Unabhängigkeit ist es wichtig, klare Regeln aufzustellen und diese konsequent durchzusetzen. Der Akita braucht einen erfahrenen und konsequenten Hundebesitzer, der ihm klare Grenzen setzt und ihn liebevoll, aber bestimmt erzieht.

Das Training eines Akita sollte fr√ľh beginnen und konsequent fortgesetzt werden. Diese Hunderasse ist sehr intelligent und lernt schnell, aber sie kann auch eigensinnig sein und versuchen, ihren eigenen Kopf durchzusetzen. Daher ist es wichtig, das Training abwechslungsreich und interessant zu gestalten, um den Akita zu motivieren und zu fordern.

Der Akita ist ein Hund, der viel Bewegung braucht. Er ist von Natur aus ein aktiver Hund und liebt es, draußen zu sein und zu rennen. Lange Spaziergänge und ausgiebige Spielzeiten sind daher wichtig, um den Akita körperlich und geistig auszulasten. Ein unzureichend ausgelasteter Akita kann schnell unruhig und unzufrieden werden und destruktives Verhalten entwickeln.

Trotz seines starken Charakters ist der Akita ein liebevoller und treuer Familienhund. Er ist sehr anh√§nglich und loyal gegen√ľber seinen Bezugspersonen und zeigt ihnen gegen√ľber eine gro√üe Zuneigung. Mit Kindern geht er oft sehr sanft um und kann ein wunderbarer Spielkamerad sein.

Insgesamt ist der Akita ein Hund, der viel Aufmerksamkeit und liebevolle, aber konsequente Erziehung ben√∂tigt. Mit der richtigen F√ľhrung und Auslastung kann er zu einem treuen und loyalen Begleiter werden, der seine Familie besch√ľtzt und liebt.

Akita - Pflege

Die Akita-Rasse ist eine der √§ltesten und bekanntesten Hunderassen Japans. Sie zeichnet sich durch ihre beeindruckende Gr√∂√üe, ihre Kraft und ihre treue Natur aus. Die Pflege eines Akita erfordert besondere Aufmerksamkeit und Hingabe, um sicherzustellen, dass der Hund gesund und gl√ľcklich bleibt. Hier sind einige Tipps zur Pflege von Hunden dieser Rasse:

1. Fellpflege: Akitas haben ein dichtes, doppeltes Fell, das regelm√§√üige Pflege erfordert. B√ľrsten Sie das Fell mindestens einmal pro Woche, um lose Haare zu entfernen und Verfilzungen zu vermeiden. W√§hrend des Fellwechsels, der zweimal im Jahr stattfindet, sollten Sie das Fell t√§glich b√ľrsten, um abgestorbene Haare zu entfernen. Ein regelm√§√üiges Bad ist ebenfalls wichtig, um das Fell sauber und gesund zu halten.

2. Ern√§hrung: Akitas haben einen starken Appetit und neigen dazu, schnell an Gewicht zuzunehmen. Eine ausgewogene Ern√§hrung ist daher von entscheidender Bedeutung. W√§hlen Sie hochwertiges Hundefutter, das den spezifischen Ern√§hrungsbed√ľrfnissen der Rasse entspricht. Achten Sie darauf, die Futtermenge entsprechend dem Aktivit√§tsniveau und dem Alter des Hundes anzupassen, um √úbergewicht zu vermeiden.

3. Bewegung: Akitas sind aktive Hunde, die viel Bewegung benötigen. Tägliche Spaziergänge und regelmäßige Spielzeiten im Freien sind unerlässlich, um den Hund körperlich und geistig auszulasten. Akitas sind auch gerne draußen, aber stellen Sie sicher, dass sie Zugang zu einem sicheren und eingezäunten Garten haben, da sie dazu neigen, zu jagen und zu erkunden.

4. Sozialisierung: Akitas sind von Natur aus territorial und sch√ľtzend, daher ist eine fr√ľhzeitige und kontinuierliche Sozialisierung wichtig. Bringen Sie Ihren Akita fr√ľhzeitig mit verschiedenen Menschen, Tieren und Umgebungen in Kontakt, um sicherzustellen, dass er sich in verschiedenen Situationen wohl und sicher f√ľhlt. Eine gute Sozialisierung hilft auch, aggressives Verhalten zu vermeiden.

5. Gesundheitsvorsorge: Regelm√§√üige Tierarztbesuche sind unerl√§sslich, um die Gesundheit Ihres Akita zu √ľberwachen. Akitas sind anf√§llig f√ľr bestimmte genetische Erkrankungen wie H√ľftdysplasie und Hypothyreose. Lassen Sie Ihren Hund regelm√§√üig auf diese und andere Erkrankungen untersuchen und halten Sie alle Impfungen auf dem neuesten Stand.

Was Sie bei der Pflege eines Akita nicht tun sollten:

1. √úberm√§√üiges Baden: Obwohl regelm√§√üige B√§der wichtig sind, sollten Sie Ihren Akita nicht √ľberm√§√üig baden. Zu h√§ufiges Baden kann das nat√ľrliche Gleichgewicht der Haut st√∂ren und zu Hautproblemen f√ľhren. Ein Bad alle paar Wochen ist in der Regel ausreichend, es sei denn, der Hund hat sich stark verschmutzt.

2. Vernachl√§ssigung der Z√§hne: Die Zahnhygiene ist bei Akitas besonders wichtig, da sie zu Zahnsteinbildung neigen. B√ľrsten Sie die Z√§hne Ihres Hundes regelm√§√üig mit einer speziellen Hunde-Zahnb√ľrste und -Zahnpasta, um Zahnprobleme zu vermeiden.

3. Ignorieren von Verhaltensproblemen: Akitas sind intelligente Hunde, aber sie k√∂nnen auch eigensinnig und dominant sein. Ignorieren Sie Verhaltensprobleme nicht, sondern suchen Sie fr√ľhzeitig professionelle Hilfe, um diese zu korrigieren. Eine konsequente und liebevolle Erziehung ist entscheidend, um einen gut erzogenen Akita zu haben.

Die Pflege eines Akita erfordert Zeit, Geduld und Hingabe, aber die Belohnung ist ein treuer und liebevoller Begleiter. Indem Sie die richtige Pflege und Aufmerksamkeit bieten, k√∂nnen Sie sicherstellen, dass Ihr Akita ein gl√ľckliches und gesundes Leben f√ľhrt.

Akita - Farbe

Die Hunderasse Akita ist bekannt f√ľr ihre vielf√§ltige Farbgebung, die von lebhaften und auff√§lligen T√∂nen bis hin zu subtilen und sanften Nuancen reicht. Die gemeinsame Farbe der Akita-Hunde ist jedoch eindeutig das kr√§ftige Rot, das als "Akita-Inu-Rot" bezeichnet wird.

Das Akita-Inu-Rot ist ein lebendiger und intensiver Farbton, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es ist ein warmes Rot, das an die Farbe von reifen Kirschen oder roten √Ąpfeln erinnert. Die Hunde dieser Rasse haben eine dichte und gl√§nzende Fellstruktur, die das Akita-Inu-Rot noch leuchtender und attraktiver macht.

Das Akita-Inu-Rot kann in verschiedenen Schattierungen auftreten, von einem hellen und leuchtenden Rot bis hin zu einem dunkleren und tieferen Mahagoni. Einige Akita-Hunde haben auch eine Mischung aus Rot und Schwarz, was zu einem interessanten und einzigartigen Farbmuster f√ľhrt.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Akita-Inu-Rot nicht die einzige Farbe ist, die bei dieser Rasse vorkommt. Akita-Hunde können auch in anderen Farben wie Weiß, Sesam, Brindle, Schwarz und Gestromt auftreten. Jede Farbe hat ihre eigene Schönheit und Anziehungskraft, aber das Akita-Inu-Rot ist zweifellos die Farbe, die am häufigsten mit dieser Rasse in Verbindung gebracht wird.

Die Bedeutung der Farbe Rot in der japanischen Kultur kann auch dazu beitragen, die Beliebtheit des Akita-Inu-Rots zu erkl√§ren. In Japan wird Rot oft mit Gl√ľck, Wohlstand und St√§rke assoziiert. Es ist eine Farbe, die positive Energie und Vitalit√§t symbolisiert, was perfekt zur temperamentvollen und energiegeladenen Natur der Akita-Hunde passt.

Das Akita-Inu-Rot ist nicht nur eine ästhetische Eigenschaft, sondern auch ein wichtiger Teil der Identität dieser Hunderasse. Es ist ein Merkmal, das die Akita-Hunde von anderen Rassen unterscheidet und ihre Einzigartigkeit unterstreicht. Die leuchtende Farbe des Fells verleiht den Akita-Hunden eine majestätische Ausstrahlung und macht sie zu wahren Blickfängen.

Insgesamt ist das Akita-Inu-Rot eine faszinierende und markante Farbe, die die Schönheit und Anmut der Akita-Hunde unterstreicht. Es ist eine Farbe, die die Aufmerksamkeit auf sich zieht und die einzigartige Persönlichkeit dieser Rasse widerspiegelt. Egal ob in einem hellen oder dunkleren Ton, das Akita-Inu-Rot ist zweifellos ein charakteristisches Merkmal, das die Akita-Hunde zu einer der schönsten und begehrtesten Hunderassen macht.

Akita - Krankheiten

Die Gesundheit der Hunderasse Akita ist im Allgemeinen robust und stark. Diese Rasse ist bekannt f√ľr ihre Langlebigkeit und ihre F√§higkeit, Krankheiten gut zu √ľberstehen. Dennoch gibt es bestimmte Krankheiten, die bei Hunden dieser Rasse h√§ufiger auftreten k√∂nnen.

Eine der h√§ufigsten Krankheiten bei Akita-Hunden ist die H√ľftdysplasie. Diese Erkrankung betrifft die H√ľftgelenke und kann zu Schmerzen und Bewegungseinschr√§nkungen f√ľhren. Es wird empfohlen, dass Z√ľchter ihre Hunde auf H√ľftdysplasie untersuchen lassen, bevor sie zur Zucht eingesetzt werden. Potenzielle K√§ufer sollten nachweisen k√∂nnen, dass die Elterntiere frei von dieser Erkrankung sind.

Eine weitere h√§ufige Krankheit bei Akita-Hunden ist die Hypothyreose. Dabei handelt es sich um eine Unterfunktion der Schilddr√ľse, die zu einer Vielzahl von Symptomen f√ľhren kann, darunter Gewichtszunahme, Haarausfall, M√ľdigkeit und Verhaltens√§nderungen. Eine regelm√§√üige √úberpr√ľfung der Schilddr√ľsenfunktion ist wichtig, um eine fr√ľhzeitige Diagnose und Behandlung zu erm√∂glichen.

Akita-Hunde sind auch anf√§llig f√ľr bestimmte Augenerkrankungen wie Katarakte und progressive Netzhautatrophie. Regelm√§√üige Augenuntersuchungen durch einen Tierarzt k√∂nnen dazu beitragen, diese Erkrankungen fr√ľhzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Eine weitere Krankheit, die bei Akita-Hunden auftreten kann, ist die Gastritis. Diese Entz√ľndung des Magens kann zu Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit f√ľhren. Eine gesunde Ern√§hrung, die ausgewogen und leicht verdaulich ist, kann dazu beitragen, das Risiko von Magenproblemen zu verringern.

Um die Gesundheit von Akita-Hunden zu f√∂rdern, ist es wichtig, regelm√§√üige tier√§rztliche Untersuchungen durchf√ľhren zu lassen. Der Tierarzt kann den Gesundheitszustand des Hundes √ľberwachen und fr√ľhzeitig potenzielle Probleme erkennen. Impfungen und Entwurmungen sollten ebenfalls regelm√§√üig durchgef√ľhrt werden, um Infektionen und Parasitenbefall zu verhindern.

Eine ausgewogene Ern√§hrung ist ebenfalls entscheidend f√ľr die Gesundheit von Akita-Hunden. Hochwertiges Hundefutter, das alle notwendigen N√§hrstoffe enth√§lt, ist wichtig, um den Hund optimal zu versorgen. Es ist auch ratsam, die Futtermenge entsprechend dem Aktivit√§tslevel und dem Gewicht des Hundes anzupassen, um √úbergewicht zu vermeiden.

Regelm√§√üige Bewegung ist ebenfalls wichtig f√ľr die Gesundheit von Akita-Hunden. Diese Rasse ben√∂tigt viel k√∂rperliche Aktivit√§t, um fit und gesund zu bleiben. Lange Spazierg√§nge, Spielzeit im Freien und andere Aktivit√§ten k√∂nnen dazu beitragen, die k√∂rperliche und geistige Gesundheit des Hundes zu f√∂rdern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gesundheit von Akita-Hunden im Allgemeinen gut ist, aber es gibt bestimmte Krankheiten, auf die man achten sollte. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen, eine ausgewogene Ernährung, angemessene Bewegung und eine gute Pflege können dazu beitragen, die Gesundheit dieser wunderbaren Hunderasse zu erhalten.

Akita - Ernährung

Die Ern√§hrung spielt eine entscheidende Rolle f√ľr die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Hundes. Dies gilt insbesondere f√ľr die Hunderasse Akita, die aufgrund ihrer Gr√∂√üe und ihres aktiven Lebensstils eine spezielle Ern√§hrung ben√∂tigt. In diesem Text werde ich eine ausf√ľhrliche Beschreibung der Ern√§hrung von Akitas geben und Ratschl√§ge dazu geben, wie und was diese Hunde gef√ľttert werden sollten.

Akitas sind gro√üe, kr√§ftige Hunde, die urspr√ľnglich aus Japan stammen. Sie wurden urspr√ľnglich als Jagdhunde gez√ľchtet und haben daher einen hohen Energiebedarf. Um sicherzustellen, dass Akitas ausreichend Energie haben, sollten sie eine ausgewogene Ern√§hrung erhalten, die reich an hochwertigem Protein und gesunden Fetten ist.

Eine gute M√∂glichkeit, den Proteinbedarf eines Akita zu decken, ist die F√ľtterung von hochwertigem Hundefutter, das Fleisch als Hauptbestandteil enth√§lt. Huhn, Rind und Fisch sind gute Proteinquellen f√ľr Akitas. Es ist wichtig, dass das Hundefutter frei von k√ľnstlichen Zusatzstoffen, Farbstoffen und Konservierungsmitteln ist. Eine gute M√∂glichkeit, dies sicherzustellen, ist die Auswahl von Hundefutter, das von vertrauensw√ľrdigen Marken hergestellt wird und eine vollst√§ndige N√§hrstoffzusammensetzung aufweist.

Neben Protein ben√∂tigen Akitas auch gesunde Fette in ihrer Ern√§hrung. Fette liefern Energie und unterst√ľtzen die Gesundheit von Haut und Fell. Eine gute Quelle f√ľr gesunde Fette sind Fisch√∂le wie Lachs√∂l oder Lebertran. Diese k√∂nnen dem Hundefutter hinzugef√ľgt werden, um sicherzustellen, dass der Akita gen√ľgend Omega-3-Fetts√§uren erh√§lt.

Es ist wichtig, die Futtermenge f√ľr Akitas zu kontrollieren, da sie dazu neigen, zu √úbergewicht zu neigen. √úbergewicht kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen f√ľhren, einschlie√ülich Gelenkproblemen und Herzerkrankungen. Es ist ratsam, die Futtermenge entsprechend dem Aktivit√§tsniveau des Hundes anzupassen. Akitas, die viel Bewegung haben, ben√∂tigen m√∂glicherweise mehr Futter als weniger aktive Hunde.

Neben der richtigen F√ľtterung ist es auch wichtig, bestimmte Lebensmittel zu vermeiden, die f√ľr Akitas sch√§dlich sein k√∂nnen. Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch und Trauben sind nur einige Beispiele f√ľr Lebensmittel, die giftig f√ľr Hunde sein k√∂nnen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass der Akita keinen Zugang zu diesen Lebensmitteln hat, um seine Gesundheit zu sch√ľtzen.

Dar√ľber hinaus sollten Akitas keine menschlichen Lebensmittel erhalten, die reich an Salz, Zucker oder k√ľnstlichen Zusatzstoffen sind. Diese k√∂nnen zu Verdauungsproblemen und anderen Gesundheitsproblemen f√ľhren. Es ist am besten, sich an hochwertiges Hundefutter zu halten, das speziell f√ľr die Bed√ľrfnisse von Akitas entwickelt wurde.

Zusammenfassend l√§sst sich sagen, dass die Ern√§hrung eine wichtige Rolle f√ľr die Gesundheit und das Wohlbefinden von Akitas spielt. Eine ausgewogene Ern√§hrung, die reich an hochwertigem Protein und gesunden Fetten ist, ist entscheidend. Es ist wichtig, die Futtermenge zu kontrollieren und bestimmte Lebensmittel zu vermeiden, die sch√§dlich sein k√∂nnen. Indem man diese Ratschl√§ge befolgt, kann man sicherstellen, dass der Akita eine optimale Ern√§hrung erh√§lt und ein gesundes und gl√ľckliches Leben f√ľhrt.

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